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2001
Gespenster

 

ein Familiendrama von

Henrik Ibsen



Regie: Paul Lohr 
Premiere: 01.11.2001
19 Aufführungen

 
  
zum Stück  

Das 1882 von norwegischen Amateurschauspielern in Chicago uraufgeführte Drama spielt auf dem Landsitz der seit 10 Jahren verwitweten Helene Alving, die im Andenken an ihren verstorbenen Mann, einem angesehenen Kammerherrn und Hauptmann, ein Kinderheim errichten liess. Doch am Vorabend der Einweihung durch ihren Jugendfreund und Berater Pastor Manders bricht die Fassade dieser scheinbar intakten Welt zusammen, bis die Vergangenheit die Gegenwart einholt und die Wahrheit blosslegt. Zurück bleibt eine desillusionierte Frau, in deren Armen ihr Sohn an einer vom Vater ererbten Krankheit dem Tod entgegenserbelt und von der dieser aktive Sterbehilfe erbittet. Dieweil der zwielichtige Tischler Engstrand laut über ein dubioses Seemannsheim nachdenkt, das er einrichten will und seine Pflegetochter Regine zu neuen Ufern aufbricht, als sie erfährt, wer ihr wirklicher Vater ist. 

Personen
Frau Helene Alving, Witwe        
Osvald Alving, ihr Sohn          
Pastor Manders        
Tischler Engstrand        
Regine Engstrand      
Darsteller
Lilo Rieder
Sandro Studer
Marco Badilatti
Koni Groher
Annette Frommherz

Henrik Ibsen (1828-1906)

Geboren am 20. März 1928 im norwegischen Skien als Sohn einer Kaufmannsfamilie traf den achtjährigen Henrik Ibsenein Schicksalsschlag, der ihn zeitlebens traumatisieren und ihn auch in seinem dichterischen Werk beschäftigen sollte: sein spekulationsfreudiger Vater ging Bankrott und verarmte völlig. So musste der Jüngling das Elternhaus früh verlassen, um sich als Apothekerlehrling durchzubringen. 1850 siedelte er nach Christiania (Oslo) über. Sein Versuch die Maturitätsprüfung nachzuholen, misslang. Dafür wurde Ibsen als Dramaturg und Regisseur nach Bergen berufen und 1857 als künstlerischer Direktor an das Nationaltheater der Landeshauptstadt. 1864 verliess er in Unfrieden seine Heimat und lebte fortan in Rom, Dresden, München. Erst 1892 kehrte der inzwischen weltberühmt gewordenen Dichter nach Christiania zurück, wo er 1906 starb und ihn seine Landsleute mit einem staatsbegräbnis ehrten.
Der grösste Dramatiker des 19. Jahrhunderts hat dem Theater weltweit bahnbrechende Impulse verliehen. Denn in ihm wurzeln nicht nur der Naturalismus und Symbolismus, er hat auch zahlreiche Strömungen der moderneren Bühnenkunst massgeblich und anhaltend beeinflusst. Die bis in unsere Tage ungebrochene Kraft seiner Werke beruht vor allem in der genialen Fähigkeit des Norwegers, die Beweggründe der Menschen tiefenpsychologisch zu analysieren und mit ebenso subtilen wie unerbittlichen Dialogen höchst bühnenwirksam darzustellen. mb


  
   
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