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2009
Das Gespenst von CanterWille

frei nach

Oscar Wilde

für die Bühne bearbeitet von:
Dieter Pahlke

Regie: Annegret Trachsel

Premiere: 30.06.1996
7 Freilichtaufführungen

650 Jahre Mariafeld

 
  
zum Stück  

Oscar Wildes hylo-idealistische Romanze: «Das Gespenst von Canterville» liegt in verschiedenen Stückfassungen vor. Wir entschieden uns für diejenige von Wolf Dieter Pahlke und änderten einige Namen und Geschehnisse. (Lokalkolorit, Anlass zur Freilichtaufführung bot das 650 Jahrjubiläum des Mariafelds, das im Besitz der Familie WILLE ist und wo auch unser Stammsitz, die HEUBÜHNE, steht.) So wurde aus Sir Simon Canterville, dem 400 jährigen englischen Gespenst, Graf Simon CanterWille, der seit 400 Jahren im Stammsitz der CanterWilles für seine Untat, Ermordung der Gattin, sühnen muss. Wie der letzte Graf CanterWille den Stammsitz samt Gespenst dem amerikanischen Botschafter John Otis verkauft, kommt mit den neuen Bewohnern neues Leben in die alten Mauern. Einzig die Haushälterin Mina (Miss Umney) bekundet große Mühe mit dem respektlosen Umgang der Amerikaner mit dem Gespenst, das vor allem durch die vorwitzigen Zwillinge Otis immer wieder in arge Bedrängnis kommt. Aber am Ende gelingt es Virginia Otis (Tochter) den unseligen Geist zu erlösen.

Personen
Graf SIMON CANTERWILLE          
Mr. JOHN OTIS,  Botschafter der USA           
Mrs. LUKRETIA OTIS, seine Frau           
VIRGINIA OTIS, älteste Tochter             
TOM OTIS, Sohn                   
TINA OTIS, Tochter                    
Frau MINA, Haushälterin           

Darsteller
Helmuth Stanisch
Marco Badilatti
Lilo Rieder
Danielle Silbiger
Caspar Trachsel
Corinne Spoerli
Rosmarie Keller


Oscar Wilde (1854 - 1900)

Oscar Wilde war ein vielseitiges schriftstellerisches Talent: Lyriker, Kurzgeschichten -  Autor, Essayist, Romancier und Theaterschriftsteller. Der Sohn einer angesehenen protestantischen Familie studierte mit Auszeichnung die klassischen Sprachen in Dublin und Oxford. Danach machte er sich zunächst durch sein extravagantes Auftreten in der literarischen Szene Londons einen Namen als Inbegriff des Ästheten. Später war er Vortragsreisender, Rezensent, Herausgeber einer Frauenzeitschrift, Kurzgeschichten-  und Märchenautor, bis 1889 seine fruchtbarste Schaffensphase begann. Von 1892 an eilte Wilde von einem Bühnenerfolg zum anderen. Seine kometenhafte Karriere fand ein jähes Ende, als der Marquess of Queensberry Wilde öffentlich als Sodomisten bezeichnete. Wilde ging vor Gericht, verlor jedoch den Prozess und wurde wegen Homosexualität zu zwei Jahren Zuchthaus verurteilt. Ein gebrochener Mann, starb Wilde 1900 im selbstgewählten Exil in Frankreich.  (H. Schroeder)

  
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