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aus mails von Zuschauern

ich habe am Mittwoch, den 21. August, bei Vollmond mit meiner Tochter Ihre Aufführung besucht, wir waren beide begeistert und möchten Ihnen allen unsere Bewunderung für die grossartige Leistung aller Beteiligten und die gesamte Organisation ausdrücken. Einfach alles hat gestimmt, das Essen und die freundliche Bedienung im Park samt der fürsorglichen Platzzuweisung für meine Tochter, die an Krücken kam und ein Bein hochlagern musste. Wir werden diesen wunderschönen Abend wohl nie vergessen, dafür danken wir Ihnen und auch der Familie Wille, die für kulturelle Anlässe in Meilen seit Jahren ihr traumhaftes Anwesen zur Verfügung stellt. Wir hoffen, dass Sie die weiteren Abende bei full house und ohne regen durchführen können. K.S.

Es war ein ganz phantastisches Erlebnis, die Aufführung im Wille-Gut. Wir waren richtig überwältigt – alles stimmte einfach. Das Wetter, die wunderschöne Kulisse, die Spieler – die Musik – es war grossartig. Habt Dank für Alles. R.H.

Es war ein großartiges Erlebnis unerreicht bezüglich der Ursprünglichkeit der Darsteller, der Szenerie vor dem geschichtlichen Gebaeude und der großartigen Regie.Das bringen großen Buehnen in den Weltstaedten kaum mehr zustande mit ihrem Wahn die klassischen Stuecke zu verfremden....Die letzte Scene im Garten war fuer mich die Beeindruckenste: Die Zwiesprache zwischen Cyrano und Roxane vor seinem Tod werde ich so leicht nicht vergessen! Schade, dass wir am Samstag zurueck nach Muenchen muessen, ich wuerde alles gern nochmal erleben.  E.M.

die Reise war’s wirklich wert!  Alles war top: Die Ambiente, die Regie, die Theaterkunst, wir waren begeistert.
Petrus hat ebenfalls mitgespielt, es war ein herrlicher  Sommerabend und das Ende im Park eine grossartige, aber auch eine (ich denke an das Wetterrisiko)  riskante Idee – einmalig!  P.M.

Ist das ein schöner Bericht in der Zeitung! Uebertroffen wird er nur noch durch einen persönlichen Besuch – da kann ich mitreden... Die ganze Aufführung ist ein einziger Genuss! Sie hat uns in jeder Hinsicht gefallen am letzten Sonntag: die Darsteller ...  und auch das Wetter mit den drohenden Gewitterwolken im historischen Ambiente der Wille’s – das war schlicht einmalig. M.T.

Wir möchten dir und dem ganzen Team ganz herzlich gratulieren für diesen aussergewöhnlichen Theaterabend, der uns begeistert und beglückt hat. Wir kennen das anspruchsvolle Stück gut und haben auch die berühmte Rappeneau-Verfilmung mit Gérard Dépardieu gesehen. Ein Vergleich ist zwar nicht angebracht, aber wenn es einen geben müsste: Eure Aufführung bräuchte ihn überhaupt nicht zu scheuen!
Natürlich hilft die Kulisse des Mariafelds; sie ist einfach perfekt. Man hat bei eurer Aufführung den Eindruck, Rostand hätte das Stück für diesen Spielort geschrieben. Sogar die Natur hat am Freitag aktiv mitgespielt: die bedrohlichen Donner im richtigen Moment und der echte Mond, der im Schlussakt aus den Wolken hinter dem grossen schwarzen Baum herausgetreten ist, um Cyrano endlich zu sich zu holen, waren ein verdientes Geschenk an euch und an uns Zuschauer.
Was für eine unglaubliche Leistung! Was für ein Proben- und Arbeitaufwand hinter all den tausend gelungenen Momenten dieses Abends steht - wir können es nur ahnen und haben allergrössten Respekt.
Die Dramaturgie eurer Aufführung mit allen Bewegungen der Menschen, allen Szenen-, Stimmungs- und Lichtveränderungen hat uns völlig gefesselt und erscheint wie aus einem Guss. Die vielen Wechsel zwischen Massen-, Kampf- und Liebeszenen kamen so leicht und stimmig daher, dass ein fast schon musikalischer Rhythmus entsteht, der einen Sog entwickelt und uns völlig in den Bann zog.
Und dann die Schauspielerinnen und Schauspieler! Wir haben z.B., nach wenigen Augenblicken vergessen, dass hier ja in Versen gesprochen wird (– auch wenn das ein besonderer Reiz ist). Die Darstellung der Personen, die überzeugenden Leistungen aller Beteiligten, von der grössten bis zur kleinsten Rolle, ergeben einen Gesamteindruck, der einfach staunen lässt. Wohin unser Blick in den grossen Szenerien auch schweifte: Überall waren die Protagonisten "im Spiel", auch wenn sie meterweit vom Geschehen entfernt waren, und schufen so eine dichte Atmosphäre, die das konstruierte Theater vergessen liess. Und gleich darauf wieder eine intime Dialogszene, welche in der weiten Spiellandschaft hoffnungslos unterginge, würde sie nicht so eindringlich und überzeugend gespielt. 
Was steckt da für eine Arbeit dahinter, bis das alles so selbstverständlich daherkommt, bis die Kadetten so diszipliniert fechten, bis die Novizinnen so fromm und devot im richtigen Moment aus der Dunkelheit des Parks auftauchen, bis man die Gefühle der Verliebten und Liebenden zu den eigenen macht, bis der schwere Wagen immer am richtigen Ort steht, bis die Lieder einem so unter die Haut gehen, bis die Schlacht ins richtige Schatten-Licht taucht, bis man den Duft der süssen Leckereien und den Gestank des Schiesspulvers zu riechen glaubt, bis die Musikanten uns ins 17. Jahrhundert zaubern, bis einem der Hunger im Lager von Arras den eigenen Magen zuschnürt, … bis … und bis am Schluss Roxanne dem toten Cyrano im Kreuzgang des Klosters ein Abschiedslied singt, das nach all den vielen lauten und farbigen Irrungen und Wirrungen in seiner schlichten Intimität, Poesie und Entrücktheit alles zurücknimmt, alle Mühe vergessen lässt, einfach unbeschreiblich ist und gleichsam einen atemberaubenden Schlussstein auf die Aufführung setzt?  Wir danken dir und der ganzen Atelier-Scaletta-Theater-Crew: Das war ein starkes Theaterstück und ein sehr starkes Stück Theater.   Hoffentlich kann der Mann im (bzw. vom) Mond mit seiner Sprachkunst und seinem Esprit auch noch Petrus für weiteres Wetterglück gewinnen! H.B.

Endlich komme ich dazu, dir zum Freilichttheater von Herzen zu gratulieren.
Das war ein unvergesslicher Abend- es hat einfach alles gestimmt!
Da hast du sehr eindrückliche Bilder geschaffen und die "jungen" und "alten" Schauspieler harmonisch zusammengefügt. Der Artikel im letzten Meilemer würdigt euer Schaffen sehr gut- ob sich die Zuschauer bewusst sind, welch riesige Arbeit da dahintersteckt? Doch man kommt, um zu geniessen- und der Genuss ist einfach perfekt.
Ich habe speziell den Marcel Zarske als Cyrano bewundert- in dieser Rolle ist er über sich selbst gewachsen.
Auch habe ich an den ausgesuchten Kostümen meine grosse Freude gehabt.
Ich könnte jetzt noch Vieles erwähnen, die musikalischen Einlagen z.B., das offene Feuer neben den schlafenden, hungrigen Soldaten, die Balkonszene (Verona in Meilen!),die Schlussszene im Kloster (einfach ein optimal ausgesuchter Spielort...) und, und, und....
Es ist einfach phantastisch, so gutes Theater praktisch vor der Haustür erleben zu dürfen.
Herzlichen Dank, dir und allen Mitwirkenden.
Ich wünsche euch viele Zuschauer und Wetterglück. J.B.

Ich bin ein grosser Fan von Euch geworden. Es ist eine Riesenleistung, die Ihr alle da vollbringt! Vor und hinter der Bühne. Ich bin total begeistert, mit wie viel Inbrust da gespielt wird. Die Rollen werden nicht gespielt, sondern gelebt. Dazu passt natürlich auch die Kulisse vom Gut Mariafeld, das geradezu für dieses Stück prädestiniert ist. Zudem frage ich mich jedes Mal, wie lange vor allem Cyrano dazu gebraucht hat, seinen Text auswendig zu lernen.  Ich habe die Vorstellung nun viermal gesehen, da ich öfters im Samariterdienst eingeteilt war. Zum Glück war der Samariterverein Meilen-Herrliberg verhindert, den Postendienst zu übernehmen. So, dass wir vom Samariterverein Männedorf in den Genuss kamen, einzuspringen smileyIch würde mir das Stück auch ein fünftes Mal ansehen und mich wieder in die Zeit von Cyrano versetzen lassen. S.S.

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